Eins hätte ich ja nie gedacht, dass meine Familie Fenchel mag! Ich hab Fenchel nie gekauft, weil ich immer dachte, das wird sowieso verweigert - aber dass sie nicht aufhören können zu essen wie z.B. bei diesem Nudelgericht - und ich am Ende so gut wie nichts abbekomme - damit hätte ich im Leben nicht gerechnet! Falls ihr also Fenchel in eurer Gemüsekiste haben solltet und nicht wisst, was ihr damit machen soll: mit diesem Rezept wird´s richtig lecker!
Ein kleiner Weißkohl aus meiner Gemüsekiste wartete auf seinen Einsatz - und ich dachte erst, ich gehe in eine asiatische Richtung mit Nudeln, hab mich dann aber während des Kochens nochmal spontan umentschieden und mir überlegt, dass es doch eher italienisch werden soll. Eine schnelle Nummer wo Parmesan, Nudelwasser und Butter die cremige Soße werden - und es einfach nur untergemischt wird.
Wir sind mittendrin in der Rosenkohl-Saison - und ich habe hier ein Rezept für einen leckeren knackigen Salat für euch, bei dem die wenigsten auf Anhieb denken würden, dass er mit Rosenkohl gemacht ist. Der Rosenkohl wird in feine Streifen geschnitten und anschließend ein bißchen durchgeknetet mit Salz, Öl und Zitronensaft, das nimmt dem Rosenkohl das Bittere. In Kombi mit dem knackigen süßen Apfel und dem Dressing sowie den Möhren und dem cremig-salzigen Feta wird es ein wunderbar ausgewogener, frischer Salat!
OMG - wenn ihr Krautsalat oder Sauerkraut liebt, macht bitte diesen Auflauf! Der wandert direkt in unsere Lieblingsessen-Kategorie. Sauerkraut in der klassischen Form ist ja nicht so unbedingt unser Ding - aber Krautsalat um so mehr. Das ist sehr ungewöhnlich und ich weiß auch nicht, ob es noch irgendjemanden gibt, der das auch macht, aber....
(Werbung) Der Mann ist mein Qualitätsmanager - was er nicht freigibt, erscheint hier nicht. Bei diesem Schmorkohl war die Spannung groß - Kohl ist definitiv nicht seine erste Wahl, was Gemüse betrifft, aber dieses Rezept hat es tatsächlich ganz nach oben auf seine Liste geschafft! „Das ist der leckerste Kohl, den ich je gegessen habe!“ Yes….! Und dann ist das Ganze auch noch ein sooo einfach! Und gesund! Und einkaufen gehen musste ich dafür auch nicht, denn…
Ihr Lieben! Ihr habt mich wieder! Einen tollen Start ins neue Jahr euch allen! Nach 2 Wochen maximaler Entspannung starte ich jetzt wieder durch für euch mit leckeren Rezepten. Den Anfang macht diese Wohlfühl-Kohlpfanne im Cheeseburger-Style! Wie bekommt man Cheeseburger-Geschmack in ein solches Essen? Ganz einfach, in dem man...
Weihnachtszeit ist Rouladen-Zeit! Warum nicht mal eine vegetarische Variante von Rotkohl-Rouladen, die man auch vegan machen kann? Um bei der Füllung nicht auf Hack-Ersatzprodukte zurückzugreifen und auch nicht schon wieder meine Kidneybohnen-Hack-Masse oder Champignon-Bällchen-Masse zu verwenden (was sicherlich auch sehr lecker wäre), habe ich gedacht, kann man sie ganz bestimmt auch mit einem Risotto füllen, welches den Umami-Geschmack rüberbringt, damit es zu brauner Soße und Kartoffeln passt.
Ich musste meiner Familie versprechen, dass ich jetzt mit Rosenkohl aufhöre :D
In einer Suppe oder einer Knödelpfanne war Rosenkohl für sie ertragbar bis lecker, aber pur als Beilage dann doch bitte nicht. So groß würde die Liebe nicht werden. Wer aber Rosenkohl liebt und einen Airfryer hat, der kann diese Balsamico-Version mal ausprobieren. Das hebt den Rosenkohl nochmal auf die nächste Stufe - das leicht Bittere kombiniert mit der Süße des Honigs oder Agavendicksafts, dazu die leichte Balsamico-Säure - das macht schon was her - für Rosenkohl-Liebhaber!
Eine kleine Vorspeise gefällig, die zu Weihnachten passt? Wie wäre es mit dieser X-Mas-Version von italienischer Bruschetta? Ich habe es mir ganz einfach gemacht und Pinsa-Aufback-Boden gekauft. Den habe ich einfach im Airfryer aufgebacken und als Grundlage für das krosse Brot genommen. Ist jetzt nicht typisch Bruschetta, aber immerhin italienisch! :D
Winterzeit ist Knödelzeit! Hier kommt eine sehr leckere Knödelpfanne - die ihr auch abwandeln könnt, ganz nach euren persönlichen Vorlieben oder dem Gemüse, das ihr gerne aufbrauchen möchtet. Ihr könnt es auch als generelle Resteverwertungsidee abspeichern, falls z.B. nach Weihnachten Knödel übrig sind. Diese kann man wunderbar in der Pfanne anbraten, das Gemüse zugeben und dann mit der leckeren braunen Soße vermischen!
Du suchst nach einem Rezept für vegetarische Weihnachten oder du möchtest übrig gebliebenen Rotkohl aufbrauchen? Dann hab ich hier das ideale Rezept für dich. Der eine oder andere hat es in meiner Instagram-Story in der letzten Woche gesehen, dass ich ein bißchen mit Rotkohl herumprobiert habe, um Rotkohl nochmal wieder etwas anders auf den Teller zu bringen und eine vegetarische Alternative zu haben, zu all den Festbraten, Entenbrustfilets und Co.
Rotkohl und Kartoffeln sind eine wunderbare Kombination - natürlich auch außerhalb der Saison - aber zur Weihnachtszeit ein Muss mit brauner Soße! Da Smashed Potatoes ein absoluter Trend sind, habe ich mir jetzt mal eine Smashed Potatoe Rotkohl Tarte ausgedacht - mit ganz einfachen Zutaten, die du ruck zuck nachmachen kannst.
Ein Kartoffeltopf ist ein wunderbares All-in-One Gericht und man kann die leckersten Variationen machen. Bei uns mag ja keine Sauerkraut - aber Weißkohlsalat wird geliebt. Vor einiger Zeit habe ich mal herumexperimentiert und Krautsalat, der noch im Kühlschrank stand, unter ein Gericht gemischt. Das hatte etwas von Sauerkraut - aber für meine Familie war es quasi die leckere Version davon. Seitdem probiere ich immer mal wieder etwas aus - so auch diese Woche mit diesem Kartoffeltopf.
Schonmal etwas von Jägerkraut gehört? Je nach Region gibt es hier scheinbar unterschiedliche Varianten - in meiner Version handelt es sich um Spitzkohl mit Hackfleisch, "geschmort" im Thermomix - gewürzt auch nicht ganz klassisch, sondern einfach nach meinem persönlichen Empfinden mit Ajvar, Tomatenmark, Currypulver und Paprikapulver. Lecker!! Dazu passt alles erdenkliche an Kartoffeln - klassisch gekochte Kartoffeln, Kartoffeln aus dem Airfryer, Pellkartoffeln, Kartoffelstampf - oder die schnelle Version: gebratene Schupfnudeln aus der Pfanne!
Draußen liegt der Schnee, drinnen flackert das Feuer im Ofen. Das ist Winter, den ich mag! Dazu passt eine schöne, leckere klare Kartoffelsuppe à la Omi - ich habe hier jetzt einfach mal Grünkohl mit reingegeben - wer keinen Grünkohl hat, kann auch Spinat nehmen. Das Schöne ist: das Essen steht in 20 Minuten auf dem Tisch!
Weihnachten rückt näher und somit geht es auch schon bald in die Planung, wie das Menü aussehen soll. Ich hab hier heute mal eine Idee für eine Vorspeise: Rotkohl-Suppe mit Bratkartoffeln. Die Suppe lässt sich am Vortag schon kochen, so muss sie nur noch aufgewärmt werden, während die Bratkartoffeln in der Pfanne, im Backofen oder im Airfryer gemacht werden - je nachdem, was gerade frei ist.
Ich hatte noch einen halben Rotkohl sowie einen halben Weißkohl übrig, mit dem ich aktuell nichts anzufangen wusste. Bevor sie mir beide verschimmeln, habe ich kurzerhand mein Weißkrautsalat-Rezept auf Vorrat herausgeholt und beide Kohlsorten gemischt und so verwertet. Herausgekommen ist dieser knallige lila-pinke Krautsalat auf Vorrat, der genauso schmeckt wie der reguläre Weißkrautsalat nur eben in dieser wunderschönen knalligen Farbe!
Gestern war mir nach einem Salat mit dem Erdnuss-Chili-Dressing. Das Dressing passt ja auch gut zu Sommerrollen und so bin ich mit dem Gedanken an die Füllung auf die Idee gekommen, einen Krautsalat zu machen. Den Kindern brauche ich mit meinen Salatideen aktuell nicht kommen, die essen abends lieber Brot. Den Mann frage ich aber immer und an seinem Blick weiß ich immer schon, was Phase ist.
Für manche Rezepte verwende ich Krautsalat aus dem Kühlregal, weil es einfach schneller geht für spontane Rezepte. Da aber der eine oder andere hier unzufrieden damit war, habe ich jetzt Krautsalat wie aus dem Kühlregal selbst gemacht - und zwar auf Vorrat. Hat man diesen in der Speisekammer oder im Kühlschrank, kann man darauf zurückgreifen, wenn man spontane Rezepte machen möchte, oder wenn man 24 Stunden Zeit hat, um diesen Krautsalat vorzubereiten.
Wir haben ein neues Lieblingsgericht! Schnell, einfach und unkompliziert zu machen ist diese Weißkrautpfanne mit Backkartoffeln und Bratwürstchen. Mit klassischem Sauerkraut brauche ich meiner Familie ja nicht zu kommen - aber auf Weißkrautsalat stehen alle total. Neulich habe ich ja schon einfach mal Weißkrautsalat für eine Tomatensoßenbasis für Schupfnudeln verwendet - gestern dachte ich, mache ich mal etwas ähnliches, wozu man eigentlich Sauerkraut verwendet: mit Bratkartoffeln und Würstchen. Daraus ist dann diese Backkartoffel-Weißkraut-Pfanne geworden.
Regelmäßig kommt ein Freund des Jüngsten nach der Schule mit zu uns. Dieses Mal so spontan, dass ich etwas Angst hatte, dass mein geplantes Essen vielleicht nichts für ihn ist. Das Veggie-Hack mochte er, das gab es schon öfter - aber Chinakohl? Alternativ würde ich ihm sonst einfach ein Sandwich machen, dachte ich mir. Aber: musste ich gar nicht! Alle haben ihren Teller restlos leer gefuttert. Beim nächsten Mal mache ich die doppelte Menge Kidneybohnen-Hack, dann reicht es für größere Portionen.
Diese leckere Nudelpfanne habe ich neulich gekocht, bevor ich direkt nach dem Kochen zu einem Termin musste. Da ich nur ein Stündchen weg war, bin ich davon ausgegangen, dass sie mir etwas übrig lassen, damit ich auch ein Mittagessen habe, sobald ich zurück bin. Tja, was soll ich sagen: ich musste Brot essen. Aussage von den Kindern: es war so lecker, wir konnten nicht aufhören zu essen - und dann war der Topf plötzlich leer.
Letzte Woche hatten wir mit Freunden wieder unser monatliches Abendbrot-Treffen. Der eine bringt Brot und Dip mit, der nächste Salat oder ähnliches, ein weiterer Dessert und der Gastgeber sorgte in diesem Fall für Getränke. Ich habe diesen Rotkohl-Krautsalat mitgebacht, den ich euch heute ans Herz legen. Der Gastgeber war ganz begeistert, er hätte noch nie einen leckereren Krautsalat gegessen. Whoop whoop!
Alle Rezeptbilder aus meinen Büchern sind jetzt auch online zu finden, damit ihr sie in der App in euren Favoriten speichern könnt und sie so nicht in Vergessenheit geraten. Du hast Interesse an diesem Rezept? Dann freue ich mich auf deine Buchbestellung in meinem Shop - damit hast du weitere leckere Rezepte für dich und deine Familie UND du unterstütz gleichzeitig damit auch meine Arbeit. Dankeschön!
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Gestern wollte ich euch eigentlich schon dieses Rezept hochladen, aber ich habe es nicht geschafft. Am Vormittag stand hier spontan ein Freund, der inzwischen in Süddeutschland lebt, vor der Tür. Große Überraschung, große Freude und so haben wir es uns in der Küche gemütlich gemacht - alle weiteren Termine für den Tag abgesagt und alles, was eigentlich noch zu tun war, einfach mal nicht gemacht. Und das war total schön. Wir haben bis Mitternacht erzählt, so viel gelacht und es war - gerade in diesen Zeiten - einfach mal Balsam für die Seele.
Wenn man Rotkohl selber macht als Beilage oder für meine Rezepte mit Rotkohl, dann bleibt immer 1/2 Rotkohl-Kopf übrig. Daraus kann man natürlich für die nächsten Tage nochmal ein Rotkohl-Gericht machen - oder man bereitet die andere Rotkohl-Hälfte auch als Apfel-Rotkohl zu, füllt sie in Gläser, kocht es ein - oder noch einfacher: friert die Gläser einfach ein. So hat man keinen Zeitdruck und kann das nächsten Rotkohl-Gericht auch erst in 3 Wochen oder 8 Wochen auf den Tisch bringen. Ganz nach Lust und Laune.
Hier kommt das Rezept für euch, das etwas von meinem ursprünglichen Rezept abweicht, was die Flüssigkeitsmengen betrifft. Denn wenn man es einkochen will, sollte eine gewisse Menge an Flüssigkeit in den Gläsern enthalten sein:
Ich weiß, es klingt komisch, aber Rotkohl und Nudeln sind eine fantastische Kombination!! Und als mein Jüngster meinte, er möchte unbedingt jetzt endlich mal wieder Rotkohl essen und der Älteste aber meinte: oh nee, lieber Nudeln und der Mann meinte: beides gut, habe ich dieses simple, aber sehr leckere Rotkohl-Nudel-Rezept gemacht. Der Ältere konnte einfach von oben seine Nudeln abnehmen und wir haben uns den Rotkohl dann unter die Nudeln gemischt. Sehr lecker und wirklich zu empfehlen!
Hier kommt das Rezept für euch:
Dieses Gericht schmeckt absolut nach früher - nach Omis Essen - weil es total an Senfeier mit Kartoffeln erinnert. In der Senf-Rahm-Soße findet sich aber in diesem Rezept Spitzkohl wieder, die Eier sind Beilage und die Kartoffeln habe ich - wie ich es gerne im Moment mache - im Backofen gegart. Ihr könnt aber auch ganz normal Salzkartoffeln dazu essen - das passt selbstverständlich auch.
Was sagt die Familie dazu? Den Blicken des Mannes nach zu urteilen, als ich ihm den Teller hinstellte, war er offensichtlich skeptisch. Nach der ersten Gabel dann aber: ooooh, das ist aber lecker! Die Kinder? Kind 1 ist leider kein Senf-Fan, freute sich aber sehr über die Kartoffeln und die Eier. Kind 2 verlangte 2 x nach Nachschlag. Daher nun hier für euch das Rezept:
Eine Kindheitserinnerung in heißen Sommern ist dieser Chinakohl-Salat. Den hat meine Mutter immer gemacht, wenn es richtig heiß war. Also muss der jetzt aus nostalgischen Gründen auch endlich mal hier erscheinen - auch wenn man dafür überhaupt keinen Thermomix braucht. Man braucht nämlich nur Chinakohl und Fruchtjoghurt. Damals gab es noch Joghurt von Bremerland - meine Mutter hat immer eine bestimmte Sorte verwendet. Ich habe verschiedene Sorten von anderen Herstellern probiert und die Sorte Pfirsich-Maracuja von Landliebe trifft so ziemlich den Geschmack von damals. Ich hab es auch versucht selber zu machen mit Naturjoghurt und Früchten - aber das hat nie so geschmeckt wie damals. Mit dem fertigen Fruchtjoghurt schon - daher kommt hier nun der Salat für heiße Tage für euch:
Im Moment ist wieder Wirsing-Zeit im Supermarkt. Für den einen oder anderen ist dies ja ein Gemüse für die dunkle Jahreszeit - aber, ich finde, wenn es Wirsing zu kaufen gibt, dann kann man ruhig mal wieder eine Runde leckeren Rahmwirsing kochen. Heute mal als Rahmwirsing-Geschnetzeltes - dazu Kartoffeln:
Als Vorspeise zu Weihnachten möchtet ihr gerne einen Salat servieren? Dann hätte ich hier einen fantastischen leckeren Cole Slaw für euch - in der roten Version mit Rotkohl. Super lecker, ganz simpel zu machen und fantastisch vorzubereiten, denn der Salat zieht am besten 1 Tag mindestens durch. Servieren kann man ihn in einer großen Schüssel oder hübsch angerichtet in kleinen Weckgläsern.
Zu Weihnachten gehört ja irgendwie Rotkohl - aber vielleicht muss es ja nicht immer ganz klassisch sein. Ich habe mal Alternativen mit Rotkohl ausprobiert, falls man an den Weihnachtsfeiertagen oder später zu Silvester vielleicht für ein gemeinsames Buffet o.ä. etwas beisteuert oder eine etwas andere Vorspeise möchte bzw. zum Mittag einen kleinen Snack reichen will.
Hier kommt meine Idee - ein Börek mit Rotkohl-Feta/Tofu-Füllung in Kuchenform - für uns in der leicht orientalisch gewürzten Version, bei der selbst der Jüngste zugegriffen und nach mehr verlangt hat. Wenn die Kinder nach mehr verlangen, gerade bei etwas außergewöhnlichen Sachen, dann ist das für mich immer ganz großes Kino! :D
Hier kommt das Rezept für euch:
Weiter geht es mit meinen Vorschlägen für (vegetarische) Weihnachten. Diesen Apfelrotkohl könnt ihr 1-2 Tage vorher zubereiten. Am Weihnachtstag kocht ihr den Kartoffelstampf und schiebt ihn dann z.B. mit dem Serviettenknödelauflauf in gemeinsam in den Ofen.
Mein Tipp noch an dieser Stelle: kocht euer Weihnachtsmenü oder Teile daraus einmal vorher Probe - dann wisst ihr die ungefähren Abläufe und kommt nicht in unnötigen Stress. Dann wisst ihr auch die Mengen und könnt entsprechend der erwarteten Gästeanzahl anpassen oder noch einen extra Gang einschieben oder ähnliches. ;-)
Als waschechte Bremerin gehörte früher in die Winterzeit für mich immer ein Kohl & Pinkel-Essen - erst immer als Familienessen bei meiner Oma, später dann meist nach feuchtfröhlichen Kohlfahrten mit Freunden oder Kollegen (einer Schnaps-Bollerwagen-Tour durch Bremens Umland), die dann im jeweiligen Gasthof mit Essen & Tanz endete. Inzwischen bin ich Vegetarier und ehrlich gesagt auch gar nicht mehr so scharf auf diese Kohl&Pinkel-Touren, weshalb der Grünkohl bei mir etwas in Vergessenheit geraten ist.
Im letzten Jahr habe ich für eine Zeitschrift allerdings die Aufgabe gehabt, einen Grünkohleintopf zu machen - herausgekommen ist dieses sehr leckere Rezept, das ich euch wärmstens ans Herz legen möchte. Da ich gerade TK-Grünkohl im Supermarkt entdeckt habe, steht dieses Rezept bei mir für nächste Woche wieder auf dem Plan. Vielleicht ja auch für euch?
Nach einem herrlichen Wochenende in Amsterdam hatte ich heute gar nicht geplant, ein neues Rezept zu machen. Ich bin erst gestern nachmittag zurück gewesen und hatte im Vorfeld überhaupt nicht überlegt, was ich heute zu Essen machen würde und entsprechend auch nicht dafür eingekauft.
Allerdings schlummerte im Kühlschrank noch der restliche Wirsing von letzter Woche, ein paar Kartoffeln wollten ebenfalls aufgebraucht werden. Und dann habe ich kurzerhand meinen Kühlschrank auf den Kopf gestellt und geguckt, was noch alles so weg muss und ob sich daraus nicht doch ein neues Rezept machen ließe, denn - auch ihr werdet sicherlich noch Wirsing übrig haben, sofern ihr den Rahmwirsing direkt nachgekocht habt. Und vielleicht freut sich der/die ein/e oder andere über eine Rezeptidee dafür.
Also habe ich mir einen Curry-Wirsingtopf überlegt. Da ich wirklich nur noch wenige Kartoffeln hatte, habe ich den Rest mit Möhren aufgefüllt und noch eine Paprikaschote dazugeben.
Ein wunderbares vegetarisches oder wahlweise veganes ALL IN ONE Rezept - das hier nun für euch kommt. Viel Spaß beim Ausprobieren!
Die liebe Sarah, Leserin und Fan meiner Rezepte, hat gestern in der Claudia-Facebook-Gruppe ein sehr schönes Foto von ihrem Gericht "Rahmwirsing mit Lachs" gepostet - das Rahmwirsing-Rezept hatte sie aus einer alten Thermomix-Zeitschrift, das ich damals für die Ausgabe beigesteuert habe. Damit nun auch alle etwas davon haben, habe ich das Rezept jetzt hier für euch hochgeladen - mit neuem Foto und Ergänzung um Schupfnudeln, damit aus der Beilage ein Hauptgericht für euch wird. ;-)
Hier kommt das Rezept für euch:
Neulich sprang ein hübscher grüner Wirsing in meinen Einkaufswagen. Und wo er dann schonmal da war, hab ich ihn auch behalten. Mal was anderes zu unserem Standard-Gemüse. Was ich damit machen wollte, wusste ich noch nicht so genau, aber irgendwas Feines würde mir schon einfallen, dachte ich im Stillen. Und so lag er ein paar Tage in meiner Speisekammer und wollte eigentlich zu Rahm-Wirsing werden. Aber was sollte es dazu geben? Und warum nicht ein neues One-Pot-Gericht? Und das ganze vielleicht mit Spätzle?
Gesagt, getan, gemixt und für sehr lecker befunden! Hier kommt das Rezept für euch:
Ein Klassiker ist dieser Rosenkohl-Eintopf. Meinen Kindern brauche ich damit nicht zu kommen - Rosenkohl mögen sie leider nicht. Aber ganz ehrlich, mochte ich als Kind auch nicht. Aber inzwischen mag ich dieses kleine, herbe Gemüse. Wer ebenfalls Lust darauf hat, der findet jetzt das Rezept auch hier auf dem Blog, das ich ursprünglich mal für eine Zeitschrift gemacht habe:
Heute Mittag ist dieses Rezept spontan entstanden - ich stand vor Kartoffeln und Chinakohl in meiner Speisekammer und überlegte, was ich daraus zaubern könnte. Es gibt ja viele Kartoffel-Spitzkohl-Aufläufe mit Hackfleisch, das hätte ich damit auch machen können - aber für einen Auflauf blieb nicht wirklich Zeit. Wieder einen All-In-Topf mit Veggie-Hackfleisch wollte ich auch nicht machen - diesmal hatte ich Lust auf Veggie-Frikadelle und Kartoffel-Gemüse-Beilage.
Also habe ich erstmal die Veggie-Frikadellen-Masse aus Kidneybohnen (übrigens ein wunderbarer Protein-Lieferant) im Thermomix gemacht und dann getestet, wie viele Kartoffeln und Chinakohl ich wohl in den Mixtopf kriegen würde. Pi mal Daumen Flüssigkeit zugebeben und gehofft, das es was wird. Glücklicherweise habe ich ja inzwischen so viel Thermomix-Kocherfahrung, dass mir nur noch selten etwas daneben geht (aber auch das passiert immer noch mal!) - und so stand 30 Minuten später dieses leckere Essen auf dem Tisch:
Warum immer Apfel-Rotkohl, wenn´s auch Orangen-Rotkohl sein kann, oder? Weihnachten ohne Rotkohl ist kein Weihnachten, finde ich. Und obwohl wir an Heiligabend Raclette machen, hoffe ich schwer darauf, dass es am zweiten Weihnachtstag, wenn wir bei meinem Vater sind, Rotkohl geben wird. Ich denke, ich werde ihm mal dieses Rezept zukommen lassen. So ganz uneigennützig natürlich. ;-)
Wenn es nach den Kindern ginge, würde es Pfannkuchen und Nudeln mit Tomatensoße immer abwechselnd geben. Tag ein, Tag aus. Es lebe die Eintönigkeit auf dem Teller. ;-) Damit sie ihre Pfannkuchen aber trotzdem gelegentlich bekommen und ich ein bißchen Abwechslung auf dem Tisch habe, habe ich hier eine weitere Pfannkuchen-Variante gemacht, diesmal als Auflauf:
Bei der Suche nach einem passenden vegetarischen bzw. veganen Weihnachtsessen für Heiligabend dachte ich zwischen Wirsing-Rouladen und Pasta hin und her. Pasta geht immer, Pasta geht - im Vergleich zu Wirsing-Rouladen - auch deutlich schneller. Aber irgendwie wollte ich auch Wirsing. Und so ist schlussendlich die Idee entstanden, eine Pasta in Weißweinsoße mit Wirsingstreifen zu machen. Mein Probekochen ist bei meinem Mann sehr gut angekommen und somit ist dieses Gericht für unseren Heiligabend jetzt gesetzt. Kann also losgehen. Jetzt muss ich nur noch Geschenke kaufen...
Bei jeder Party in unserem Freundeskreis ist es eigentlich schon Pflicht, dass unsere Freundin Anna ihren beliebten, leckeren Krautsalat mitbringt. Wenn von allem anderen etwas übrig bleibt, der Krautsalat ist immer alle!
Für das kleine Einschulungsbuffet am Wochenende musste dieser auf jeden Fall dabei sein und da wir die Einschulung einfach ganz klein nur mit der Familie gefeiert haben, hat Anna mir ihr Rezept verraten und ich habe es auf den Thermomix umgewandelt.
Ihr Rezept kommt von ihrer Mama aus Polen und ist bei uns im Freundeskreis einfach der leckerste, selbst gemachte Krautsalat! Probiert es einfach mal aus.
Diese leckere, scharfe Gemüsesuppe habe ich immer in Indien gegessen. Sie war ganz klassisch auf den Speisekarten zu finden und gehörte immer mit dazu, obwohl ich sie jetzt nicht als typisch indische Suppe bezeichnen würde.
Ich denke, es ist die indische Version einer ursprünglich chinesischen Suppe.
Sie ist recht scharf und voller Gemüse.
Für mich passt die Suppe perfekt zu diesem heißen Wetter, in Indien war es auch immer so heiß, als wir die Suppe gegessen haben. Aber auch als durchwärmende Suppe im Winter passt sie sehr gut auf den Tisch.
Diverse Festivitäten und Sommerfeste stehen an, bei denen jeder etwas für das Buffet beisteuert. Ich mache dann u.a. sehr gerne einen Salat, da dies mit dem Thermomix einfach immer wunderbar schnell geht.
Gestern habe ich folgenden Krautsalat gemacht, der super auf ein Sommerbuffet passt oder auch eine tolle Grillbeilage ist.
Alle Food-Rezepte sind (soweit nicht anders angegeben) für 4 Portionen, Suppen, Eintöpfe, Aufläufe, Desserts ggf. 6 Portionen.
Die Rezepte sind für den Thermomix TM5 und TM6 gemacht, überwiegend auch für den TM31 - die Rezepte wurden für andere Modelle oder Küchenmaschinen NICHT getestet, Endergebnisse können abweichen und sind kein Fehler im Rezept. Das Nachmachen aller Rezepte geschieht auf eigene Gefahr.
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