Thai-Curry. Basis-Rezept.

Thai-Curry Basis-Rezept aus dem Thermomix

 

Thai-Curry ist tatsächlich eines meiner ersten richtigen Gerichte, die ich kochen konnte, als ich zu Hause ausgezogen bin. Klar, Spaghetti mit Soße konnte ich damals auch, aber so ein Thai-Curry - das war für mich damals schon echt was Besonderes. Ich hatte von Kochen nämlich überhaupt keine Ahnung... Wenn ich jemanden zum Essen eingeladen habe, gab es grundsätzlich Thai-Curry mit Gemüse und Tofu.  

 

Inzwischen ist Thai-Curry mein "Gemüse-muss-weg"-Essen, das es regelmäßig bei uns gibt und bis dato habe ich es auch immer ganz klassisch auf dem Herd gekocht.

 

Jetzt aber habe ich mein einfaches Basis-Rezept für Thai-Curry auf den Thermomix umgewandelt. Es ist variabel in den Zutaten und immer noch so lecker wie ich es früher schon fand. 

1 Zucchini (ca. 220 g) in mundgerechte Stücke schneiden

1 rote Paprikaschote (ca. 200 g) in mundgerechte Stücke schneiden

1 Möhre (ca. 70 g) fein hobeln

 

100 g Zuckerschoten in einer Pfanne anbraten

Gemüse beiseitestellen

 

man kann natürlich auch anderes Gemüse verwenden - was man gerade da hat. Härtere Gemüsesorten sollten dann feiner geschnitten werden, damit alles Gemüse gleichzeitig gar ist und nicht das eine zu weich und das andere zu hart ist. Von der Menge kann man sich ungefähr an den oben genannten Angaben orientieren.

 

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

2 EL gelbe Currypaste (selbst gemacht nach diesem Rezept hier) oder Menge entsprechend der gekauften Paste anpassen

5 Sek / St. 5

 

30 g Öl zufügen

2,5 min /Varoma / St. 1

 

400 g cremige Kokosmilch in den Mixtopf geben sowie

170 g Wasser

1 TL Speisestärke

5 Sek / St. 4

 

das klein geschnittene Gemüse zugeben sowie

die Zuckerschoten

12 min / 90° / St. 1 / Linkslauf

 

Mit Salz und Pfeffer abschmecken, ggf. Chili zugeben, wer es schärfer haben möchte. Meine selbst gemachte gelbe Currypaste ist mild. 

 

Wem das Thai-Curry nicht sämig genug ist, der kann zum Schluss nochmal mehr Speisestärke (in etwas Wasser eingerührt, sonst gibt´s Klumpen) zugeben. Wir selbst mögen es so am liebsten, wenn es nicht so eingedickt ist.

 

Während das Gemüse kocht, Tofu oder (Ersatz-)Fleisch marinieren und anbraten:

 

200 g Tofu in Würfeln oder Ersatzfleisch, z. B. "Filetstücke Hähnchen-Art" marinieren oder was man eben gerne mag. Wer nicht vegetarisch isst, der kann natürlich auch sein Bio-Hühnchenfilet aus glücklicher Zucht der Region in Stücke schneiden und dann wie folgt marinieren:

 

Dafür folgendes in eine Plastikdose mit Deckel geben:

2 EL Sojasoße

1/2 TL Zitronengras (Feinschnitt)

1/4 TL Knoblauchpulver

4 EL Speisestärke

ein paar Umdrehungen Pfeffer

sowie die Tofuwürfel oder Filetstücke

Deckel schließen und schütteln, bis alle Stücke Marinade abbekommen haben.

 

Nun alles in eine heiße Pfanne mit Öl geben und kräftig anbraten. Wenn das Gemüse fertig ist, Tofu oder (Ersatz-)Fleisch manuell drunterrühren und mit Reis servieren.

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Ruth Kipp (Donnerstag, 19 Oktober 2017 09:58)

    Hallöchen
    Ich habe mir das Rezept angesehen, bei der Marinade für das Fleisch komm ich nicht ganz mit, das ist ja durch die Speisestärke unmöglich es zu marinieren
    Liebe Grüße Ruth

  • #2

    Ruth Kipp (Donnerstag, 19 Oktober 2017 09:59)

    Aber die Rezepte sind toll�hab schon einiges ausprobieren

  • #3

    Amelie (Donnerstag, 19 Oktober 2017 10:30)

    Hallo Ruth,

    für Tofu muss die Speisestärke dabei sein - sonst bleiben die Gewürze nicht am Tofu. Bei Fleisch kannst du es ja einfach weglassen, wenn es dich stört. ;-)


    Liebe Grüße, Amelie