Tahin. Sesampaste selbst gemacht.

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Selbst gekauftes Tahin (Sesampaste) schmeckt oft recht bitter. Daher habe ich es selber probiert. Der Trick scheint zu sein, dass man geschälte Sesamkörner nimmt. Die bekomme ich hier auf dem Lande nicht, daher habe ich sie über das Internet bestellt. Und da Tahin für mich in meine vegane Basis-Ausstattung gehört, habe ich mir gleich 1 kg mit der Post kommen lassen. (Ich verwende diesen Seam, hier klicken)

200 g Sesam, geschält, in einer heißen Pfanne ohne Fett anrösten, aber nicht braun werden lassen, sonst wird es bestimmt wieder bitter. Abkühlen lassen.

 

In den Thermomix geben

25 Sek / St. 10

 

20 g Sesamöl hinzugeben

10 Sek / St. 9, runterschieben

10 Sek / St. 9

 

In ein Schraubglas füllen. Ich lagere es nicht im Kühlschrank, sondern in der kalten Speisekammer. Irgendwo habe ich mal gelesen, im Kühlschrank könnte es schimmelig werden. Ob das stimmt, weiß ich nicht. 

 

Beim nächsten Mal mache ich übrigens die doppelte Menge. Es wird ja nicht so schnell schlecht.

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Kommentare: 3
  • #1

    Nata (Donnerstag, 19 Mai 2016 21:49)

    Das wird morgen ausprobiert!!! Und gleich weiterverarbeitet☺️

  • #2

    Linda (Dienstag, 18 Dezember 2018 23:12)

    Hallo Amelie, ich habe noch nie Tahin ausprobiert, für was kann man das denn alles benutzen? Danke

  • #3

    Amelie (Mittwoch, 19 Dezember 2018 07:52)

    Hallo Linda,

    Tahin kannst du zum Abbinden von Soßen verwenden, du kannst es zum Würzen nehmen, um einen herben Geschmack irgendwo reinzubringen. Es ist Bestandteil von Humus und wird oft in türkischer und orientalischer Küche verwendet.

    Liebe Grüße, Amelie